Eltern und Patienten erzählen

Erfahrungsberichte und Patientengeschichten unserer Patienten und/oder deren Eltern

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ALBERT MAX

Diagnose: eine totale Lungenvenenfehlmündung

Unser Sohn Albert Max wurde am 26.7.2003 im LKH Hartberg geboren. Er hatte 3250 g, war 50 cm groß und wurde mit Kaiserschnitt entbunden. Es wurden im Zuge der Schwangerschaft und nach der Geburt keinerlei gesundheitliche Probleme festgestellt.

Einige Wochen später wurde von der Kinderärztin in Hartberg Gelbsucht diagnostiziert, deren Ursprung sie nicht erklären konnte. Unser Sohn wurde von ihr in die Kinderklinik des LKH überwiesen. Dort wurde er vom Team aufgenommen und umsichtig untersucht, bis man einen Herzfehler, eine totale Lungenvenenfehlmündung, feststellte. Man sagte uns dass eine sofortige Operation notwendig sei und klärte uns natürlich über die entsprechenden Risiken auf.

Am 15.9.2003 wurde unser Sohn von Herrn Prof. Dacar und seinem Team operiert. Wie sich in einem Gespräch nach der Operation herausstellt, mit großem Risiko, einer sehr kritischen Phase, aber letztendlich erfolgreich.

Nach dem Eingriff wurde unser Sohn sehr aufopfernd von dem Team der Intensivstation gepflegt und betreut. Nach einer Woche Intensivstation und anschließender Gesundungsphase wurde er am 15.10.2003 frisch und munter in unsere Obhut übergeben.

In den darauffolgenden Wochen und Monaten entwickelte er sich normal und es wurden keine Probleme bemerkt. In regelmäßigen Kontrollen waren auch die Ärzte mit seiner Entwicklung zufrieden. Heute ist er ein aufgeweckter junger Mann, wie ihn sich seine Eltern wünschen. Er entwickelt sich prächtig und wir sind voll unendlicher Dankbarkeit an Ihr Team, für die sorgevolle und umsichtige Behandlung, die es möglich gemacht hat, dass unser kleiner Sohn sich so großartig fühlt und wir große Freude mit ihm haben.

 

Mit Dank und Hochachtung für diese medizinische Meisterleistung !